Franks Bewertung

star / 2

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik ist Bestandteil der erstmalig in der SPLATTING IMAGE veröffentlichten Fortführung von "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Laila ist einst im Berlin der 30er Jahre von einem Dämonen-Hund gebissen worden und wandelt nunmehr seit dieser Tat als Vampir durch die Gegend. Tagsüber versieht sie ihren Job bei einer Headhunter-Agentur und des nachts holt sie sich ihre Beute. Als sie sich unsterblich in den Radiologen Luis verliebt, nimmt ihr Schiksal seinen Lauf, denn Ober-Blutsauger Jello sieht Lailas Anwandlungen gar nicht gerne...

Da hat man sich bei dieser deutschen TV-Produktion sooo viele Mühe gegeben, dass das Ganze mondän und todschick gestylt aussieht, und dabei ist "Laila – Unsterblich verliebt" sooo langweilig und häßlich geworden. Häßlich übrigens deshalb, weil Peter I. Huemer auf schändliche Weise gefestigte Genreregeln links liegen läßt. Oder findet Ihr es etwa lustig, wenn Vampire bei Tageslicht agieren, Knoblauch verzehren und noch nicht einmal mit Hammer und Holzpflock erledigt werden müssen? Fazit: "Laila – Unsterblich verliebt" ist ein müdes Liebesdrama mit Vampir-Einschlag, das inhaltlich völlig verquast und obendrein noch unblutig daherkommt. Des weiteren mit Stefanie Schmid, Thomas Heinze, Johannes Brandrup, Bela B. u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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