Wieder einmal haben einige selten dumme amerikanische Schüler eine Wiedersehensfeier in ihrer alten, nunmehr halbverfallenen Schule. Diese Gelegenheit nutzt der vor Jahren von seinen Mitschülern gehänselte Marty, um sich an seinen Kameraden für die früheren Scherze, die man mit ihm trieb, blutig zu rächen. Die Class Reunion wird zur „Todesparty“.
Dieses schnell heruntergekurbelte B-Picture mit seinen harten, in der deutschen Fassung geschnittenen Splattereffekten ist nur ein weiterer „Freitag der 13.“-Abklatsch, der nicht so richtig in Fahrt kommt, weil die Handlung streng nach Muster gestrickt ist. Auch in Sachen „kreatives Töten“ kommt kaum etwas Neues hinzu. Der Auftritt von Caroline Munro („Maniac“) ist werbewirksam eingesetzt, kann den „Die Todesparty“ aber trotzdem nicht retten. Des weiteren mit Carmine Iannaconne, Simon Scuddamore, Kelley Baker, Sally Cross u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin