Franks Bewertung

star / 3

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik ist Bestandteil der erstmalig in der SPLATTING IMAGE veröffentlichten Fortführung von "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Kurz nach seiner Haftentlassung wird Mike Smith von dem Trucker Philip mitgenommen und von diesem angegriffen, denn der LKW-Fahrer entpuppt sich als entlaufender Irrer. Sein Psychiater, Dr. O'Shea, ist bereits schon hinter ihm her, kommt aber immer wieder zu spät. Schnell gerät Mike in Verdacht, die in Wirklichkeit von Philip begangenen Morde getan zu haben. Als Debbie, die Verlobte des Sheriffs, von Philip entführt wird, schenkt man Mike endlich Glauben...

In einer schlichtweg peinlichen Inszenierung, die nur noch von Amateur-Videos à la Todd Sheets unterboten wird, breitet Karl Krogstad seine simple Maniac-on-the-Loose-Geschichte aus, die noch nicht einmal den ach so modernen Serienkiller-Stoffen gerecht wird. Die drittklassigen darstellerischen Leistungen, die durch die unbeteiligte deutsche Synchronisation so richtig herausgekehrt werden, buhlen mit dem konkurrenzlos schlechten Drehbuch, welches voller Anschlußfehler und logischer Quantensprünge steckt, um den "Golden Turkey" der Z-Grade-Movies. Produziert wurde das Ganze von David A. Prior und David Winters, die damit endgültig ihr Unvermögen als Geschäftemacher im Filmbusiness unter Beweis stellen. Mit Daniel P. Ranger, Amy Newhavic, Michael Regis Hilow, Renn Reynolds u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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