Franks Bewertung

starstar / 3

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik ist Bestandteil der erstmalig in der SPLATTING IMAGE veröffentlichten Fortführung von "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Im Ruhrpott geht ein unheimlicher Frauenmörder um. Die bislang einzige (grausige) Spur ist ein abgetrennter Fuß eines seiner Opfer. Kommissar Relach, der eigentlich nicht für Mordfälle zuständig ist, ermittelt auf eigene Faust im Rotlichtmilieu. Als er partout nicht weiterkommt, wendet sich Relach an den im Knast einsitzenden Serienkiller Lehmann, der ihm schließlich die entscheidenen Tips gibt...

Das sollte doch wohl nicht etwas "Das Schweigen der Lämmer" im deutschen Schmalspurformat werden? Nun ja, auf jeden Fall hat sich Peter Patzak mächtig an dem Vorbild orientiert und ist beim ungenierten Abgucken völlig baden gegangen, denn sein TV-Psychothriller "Der Mörder in dir" ist trotz stringenter modischer Durchgestyltheit doch soooo langweilig und unoriginell geworden. Bisweilen ärgert man sich auch darüber, dass sich die Inszenierung in irrwitzigen Details verrennt, die von der eigentlichen Handlung regelrecht ablenken. Einzig und allein der auffällige Soundtrack mit seinen vielen Rock- und Popsongs verdient ein wenig Aufmerksamtkeit. Im TV matted (1,77:1). Mit Andreas Patton, Katja Weitzenböck, Heikko Deutschmann, Helmut Griem u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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