Jeff ist ein angesehener Modefotograf in Los Angeles, der sich riesig darüber freut, dass er nicht nur einen fetten Werbeauftrag an Land ziehen konnte, sondern dass seine attraktive Auftragsgeberin ihn auch ins Bett zerrt. Doch leider ist Agenturchefin Lynne eine durchgeknallte Furie, die psychisch schwer gestört ist. Als Jeff begreift, wie besitzergreifend seine Geliebte ist, macht er kurzerhand Schluß. Lynne greift zum Messer...
War schon der erste Teil ("Illicit Dreams – Verbotene Träume" von Andrew Stevens) nur ein Möchtegern-Psychothriller, der mir gerade mal ein Sternchen wert war, so müßte diese Pseudo-Fortsetzung eigentlich mit einer Negativ-Bewertung versehen werden, denn so viel schlimmer ist dieser verkappte Sexfilm hier. Das ständige Herumgeturne im Bett und auf dem Küchentisch geht einem mächtig auf den Senkel, so dass einem beim absolut überflüssig blutigen Finale (Marke: kurz und blöd!), das auch noch durch die Musikuntermalung an Übervater "Psycho" gemahnen soll, wahrlich die Hutschnur hochgeht. Schande über solchen Dreck! Alternativtitel: "Illicit Dreams – Mörderische Liebesnacht". Mit Tim Abell, Tane McClure, Teresa Langley, Jennifer Leigh Burton u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin