Franks Bewertung

star / 2

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

„Arcade“ ist ein neues Computerspiel, das sich auf fatale Weise verselbständigt hat. Die User des Spiels werden unaufhaltsam „eingesogen“ und versinken in einer surrealen Welt aus Chips und Bits. Alex und ihr Freund Nick versuchen krampfhaft, ihre verschwundenen Kameraden aus „Arcade“ wieder herauszuholen…

Dieser B-Film nutzt den seit „Der Rasenmäher-Mann“ beim Publikum bekannten Aufhänger um „Virtuelle Realität“ und Computeranimation aus und fördert eine Handlung zutage, die so voller Klischees und abgestandener Ideen steckt, daß es schon stinkt. Kaum ein Einfall ist neu, alles ist vorhersehbar und dröge. Albert Pyun hat mit Sicherheit nie einen Blick durch die Kamera geworfen, geschweige denn einmal die ausnahmslos jugendlichen Mimen „geführt“. Die Szenen, die innerhalb von „Arcade“ spielen, sind ganz billig mittels digitaler Verfremdung gemacht, keinesfalls aber mit Computer. „Cyberworld“ ist ein echter Langweiler aus dem Haus von Charles Band. Mit Megan Ward, Peter Billingsley, John DeLancie, Sharon Farrell u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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