Franks Bewertung

starstar / 2

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Pendragon, der „Knecht des Bösen“ (Verleihtext), ist hinter Christy Lake her, um sie mit dem Schwert Merlins zu töten. Der Grund: Christy ist die wiedergeborene Tochter Merlins. Wenn sie stirbt, bleibt die Zeit stehen, und Satan regiert die Welt. Nur alle einhundert Jahre hat Pendragon seine Chance. So hetzen Gut und Böse durch die Zeitalter, die Szenen wiederholen und Ereignisse überstürzen sich…

Fantasy, Horror, Action. Von allem ein wenig, von manchem zuviel. Auf jeden Fall hat es Paul Hunt, der auch für die Story verantwortlich ist, nicht geschafft, eine ähnlich flotte Mischung wie z. B. John Carpenter in „Big Trouble in little China“ herzustellen. „October 32nd“ zieht sich ziemlich schleppend von Szene zu Szene, von Handlungsort zu Handlungsort. Das geringe Budget und die mitunter sehr schlampigen Set-Pieces machen sich schon nach kurzer Zeit bemerkbar. Interesse beim Zuschauer kann damit allerdings kaum entfacht werden. Irgendwann hat man dann auch keine Lust mehr, der wirren Geschichte zu folgen. Mit Richard Lynch, James Hong, Peter Phelps, Nadia Cameron u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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