Franks Bewertung

starstar / 2

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Die beiden Teenies Natalie und Zach überleben mit zweien ihrer Freunde wie durch ein Wunder einen schrecklichen Autounfall. Doch oh Schreck, niemand sieht sie, und niemand kann mit ihnen Kontakt aufnehmen. Sie sind gefangen in einer Dimension zwischen Leben und Tod, in der der „Soultaker“ umgeht, um seine Seelensammlung vollzubekommen.

Der Einstieg in die Geschichte, übrigens das Einzige, was wirklich noch interessant an dem ziemlich wirren „Soultaker“ ist, wird von einem dröhnenden Heavy-Metal-Sound niedergemacht, der sich breiig über die Handlung legt. Der Rest des Streifens ist lahmes Horrorkino, wobei die Betonung nicht unbedingt auf Horror liegt. „Soultaker“ ist unbeteiligt inszeniert und wartet mit dem üblichen Teenager-Mist auf. Der Stoff an sich hätte durchaus das Zeug zu einem interessanten Genrebeitrag, doch das zugrundeliegende, sehr verquaste Skript ist ohne Einfälle und verdirbt somit alles. Als Mystery-Thriller ist der Film ein echter Reinfall. Mit Joe Estevez, Vivian Schilling, Gregg Thomsen, Robert Z’Dar u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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