Franks Bewertung

starstarstar / 4

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Ein Stromausfall ermöglicht den Ausbruch von drei gemeingefährlichen Irren aus einer geschlossen Anstalt. Sie nutzen das allgemeine Chaos aus und schlagen sich bis zum Haus von Dan Potter durch, ihrem neuen Anstaltsarzt. Dort beginnen sie, den Doktor und seine Familie zu terrorisieren. Als Potter das Treiben zu bunt wird, schlägt er selbst grausam zurück…

Regiedebutant Jack Sholder hat hier eine mehr oder weniger interessante Fußnote zum vielfach verfilmten Maniac-on-the-Loose-Thema abgeliefert. Das unterhaltsame Vexierspiel mit den Regeln und Motiven des Genres lebt vor allem durch die wunderbar überzogen agierenden Darstellerveteranen, die dem handwerklich erstaunlich sicher inszenierten „Zwei Stunden vor Mitternacht“ eine besondere Note verleihen. Inhaltlich bemerkenswert ist die nicht vorhersehbare Überraschungspointe am Schluß der Geschichte. Alternativtitel: „Ausbruch der grausamen Wölfe“ und „Alone in the Dark“. Mit Jack Palance, Donald Pleasence, Martin Landau, Dwight Schultz u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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