Die Schwedin Carol leidet unter bizarren Alpträumen, in denen sie von merkwürdig gekleideten Männern immer mit Ayesha angeredet wird. Bald schon glaubt Carol, daß sie die Reinkarnation einer alten afrikanischen Göttin ist– eben jener Ayesha. In Nordafrika angekommen, trifft Carol auf den sinistren Killikrates, einem geheimnisvollen Vertreter des Ayesha-Kultes…
Ziemlich langwierige, uninteressante Mischung aus Abenteuer-, Horror- und Fantasymotiven, die von Cliff Owen nur halbherzig zusammengemengt worden sind. Der Stoff basiert auf einer Romanfigur von H. Rider Haggard und ist nach Robert Days „Herrscherin der Wüste“ bereits Hammers zweiter Film in dieser Richtung. Handlungsmäßig geht es in „Jung, blond und tödlich“ (der deutsche Titel läßt eher handfeste Sexploitation vermuten!) einigermaßen vertrackt zu, so daß erhöhte Aufmerksamkeit Grundvoraussetzung ist. Fürs Auge wird auch was geboten: Zum einen die sehr attraktive Hauptdarstellerin und zum anderen die herrlichen Landschaften Nordafrikas. Mit John Richardson, Olinka Berova, Edward Judd, Colin Blakeley u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin