Franks Bewertung

star / 5

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Eine Gruppe junger Leute unternimmt einen Segeltörn. Als man von einer geheimnisvollen Insel, auf der eine Kannibalensippe ihr Unwesen treiben soll, hört, haben die Kids natürlich nichts Besseres zu tun, als zu diesem Eiland zu schippern. Dort angekommen, treffen sie auf den alten Jedediah und seine Familie. Klar, daß Jedediah der Ober-Menschenfresser ist, der im Keller des Hauses nicht nur seine derangierten Söhne, sondern auch ein paar angeknabberte Leichen versteckt…

Trotz des spekulativen Titels ist dieser Billigfilm kaum der Rede wert, denn erstens war das Budget offensichtlich sehr, sehr gering, und zweitens ist das Ganze ziemlich hölzern gespielt worden, was zu Anflügen unfreiwilligen Humors führt. Dem Kannibalen-Plot beigemengt wurde eine ziemlich belanglose Tierhorror-Story, die sich dadurch äußert, daß alle Viertelstunde riesige Kakerlaken durchs Bild huschen und ein paar Badende anfallen. Dies muß man schon selbst gesehen haben, um es zu glauben! Das letzte Drittel von „Please Don’t Eat the Babies“ ist bestimmt von in stygisches Dunkel getauchten Szenen, bei denen man den Gore-Gehalt nur erahnen kann. Mit Hank Worden, Kirstin Baker, Joe Lucus, Darcy Lee u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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