Franks Bewertung

starstarstar / 2

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

John Banning, ein skrupelloser Grabräuber, plündert die Begräbnisstätte der verfluchten Pharaonin Nefratis aus. Dadurch wird Nefratis zum Leben erweckt. Sie verfolgt ihren Ruhestörer bis nach Amerika, nur um ihre Kultgegenstände zurückzubekommen. Als Nefratis wieder im Besitz des goldenen Skarabäus ist, will sie das heidnische Ritual, welches ihr unsterbliches Leben vermachte, wiederholen. Dazu holt sie sich ein weibliches Opfer, dessen Blut sie trinken muß…

Fred Olen Rays Film (14 Tage Drehzeit bei einem Budget von $185.000) macht ausnahmsweise mal echt Spaß. Vielleicht liegt das diesmal daran, daß keiner der Beteiligten sich selbst ernst nimmt und den vorliegenden Horror-Adventure-Streifen schon gar nicht. Die Handlung ist einigermaßen abwechslungsreich und tempogeladen, kann also durchaus gegenüber anderen B-Movies bestehen. Der Einsatz üblicher Horrorszenen ist wohldosiert und beschränkt sich nur auf einige wenige Schlüsselmomente. Durch die Besetzung kleinerer Nebenrollen mit Sybil Danning, John Carradine und Kitten Natividad gewinnt „Das Geheimnis des Grabmals am Nil“ an zusätzlichem Reiz. Fazit: guter Zeitvertreib. Des weiteren mit Cameron Mitchell, Richard Hench, Susan Stokey, Michelle Bauer u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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