Franks Bewertung

starstar / 4

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Der außerirdische Schwerverbrecher Kol flieht auf die Erde. Ein Cyborg namens „Alienator“, ein Kopfgeldjäger mit Wild-West-Manieren, ist ihm jedoch schon auf den Fersen. Was nun folgt, hatten alles schon mal: Kol und der „Alienator“ kloppen sich mächtig in billigen Sets herum und zum Schluß wird Kol in ein anderes Sternensystem gebeamt.

Dies ist Fred Olen Ray wie er leibt und lebt: Gespart wird an allen Ecken und Enden, wie z.B. beim Licht, damit man nicht die Einfachheit der „kolossalen“ Bauten (wahrscheinlich gehört ihm die Scheune, in dem ein Großteil der Innenaufnahmen stattgefunden hat) erkennt. Die Darsteller, die in anderen Produktionen durchaus gut anzusehen waren, glänzen hier durch Stupidität und stoisches Mienenspiel. Der Titel sagt auch schon viel über die zu erwartende Handlung aus, wobei dann unser Freund Fred doch noch einige Extravaganzen für uns parat hält: So darf man sich z.B. an dem weiblichen Cyborg erfreuen, der unzweifelhaft von einem Mann gespielt wird. Fazit: Ein Film, bei dem man nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll. Mit Jan-Michael Vincent, John Phillip Law, Dawn Wildsmith u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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