Die frisch verheiratete Susan wird seit einem Kindheitserlebnis in einem Mausoleum von einem Dämonen besessen. Dieser verwandelt die junge Ehefrau in eine sexhungrige und mordende Bestie. Das erste Opfer wird dann auch prompt der Gärtner ihres Mannes Oliver. Doch soll es nicht bei diesem einen Toten bleiben…
Trotz vieler bizarrer Einfälle, als Beispiel seien hier nur die beißenden(!) Brüste der Heldin genannt, und der relativ blutigen Spezialeffekte kann sich „Mausoleum“ aufgrund nicht von dem Großteil anderer Horrorfilme unterscheiden, die uns Anfang der 80er Jahre auf Video erreichten, denn dazu ist er zu plump gemacht. Lediglich die extensive Farbdramaturgie vermag hier zu überzeugen und an manchen Klassiker aus Technicolor-Zeiten zu erinnern. Alles andere dagegen ist nicht weltbewegend. Alternativtitel: „Das Grabmal des Grauens“. Mit Marjoe Gortner, Bobbie Bresee, Norman Burton, Maurice Sherbanee u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin