Franks Bewertung

star / 3

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Im Jahr 2099 leben die Menschen in riesigen unterirdischen Höhlensystemen. Der machthungrige Diktator Vestor kontrolliert mit seiner Geheimpolizei „Dragon“ jegliches Leben unter der Erdoberfläche. Doch gegen die Seuche, die dort grassiert, ist selbst Vestor machtlos. Der Kämpfer Mason wird mittels einer Zeitmaschine ins Los Angeles des Jahres 1999 geschickt, um das Serum gegen die tückische Seuche zu besorgen. Vestor, der um seine Macht fürchtet, schickt seine „Dragon“-Mitglieder hinterher…

Stupider geht’s nimmer. „Dragon Fury“ ist ein hirnloses Brutalo-Filmchen, das durch eine lose Aneinanderreihung von Schlägereien und Kickboxszenen lebt. Der Science-Fiction-Anstrich der dünnen Story dient nur dazu, ein breiteres Publikum zu finden, was allerdings in Anbetracht des billigen Aussehens von „Dragon Fury“ nicht klappen dürfte. Während die nicht minder gewalttätigen Martial-Arts-Filme mit Chuck Norris oder Steven Seagal wenigstens noch „sportlich“ gute Kampfszenen beinhalten, geht es bei David Heaveners Streifen nur um stupide Kloppereien. Mit Richard Lynch, Robert Chapin, Judy Landers, T. J. Storm

© Selbstverlag Frank Trebbin

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