Franks Bewertung

starstarstar / 2

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Jenny, eine geschiedene Galeristin mit zwei Kindern, lernt auf einer Ausstellung in New York den kanadischen Maler Eric Krueger kennen, und schon bald läuten die Hochzeitsglocken. Doch auf dem Landsitz der Kruegers, auf den die junge Familie zieht, geschehen bald merkwürdige Dinge. „Tante“ Reine, eine leicht verrückte Alte, glaubt, daß ihr Sohn noch irgendwo herumspukt, und auch Eric wird von Tag zu Tag seltsamer. Jenny realisiert, daß sie einen Psychopathen geheiratet hat…

Wenn man bedenkt, daß die zugrundeliegende Geschichte schon oft so oder so ähnlich erzählt wurde, ist Robin Sprys Psychothriller doch noch ganz gut geworden. Die erste Hälfte der Handlung wird dazu benutzt, die Figuren einzuführen und die Sympathien zu verteilen, in der anderen Hälfte geht es dann mehr zur Sache, und es geschehen sogar zwei Morde. Die Auflösung des Ganzen erinnert stark an Alfred Hitchcocks „Psycho“ und wird von dem geübten Zuschauer schon früh erahnt. „Schrei in der Stille“ ist somit Konfektionsware von der Stange. Mit Perry King, Carol Higgins-Clark, Annie Girardot, Chris Wiggins u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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