Acht Menschen werden ermordet, in deren Besitz sich die Puzzleteile zu einem Lageplan eines altägyptischen Grabes befinden. Professor Vitus bekommt schließlich die ganze Karte in die Hände und startet eine Expedition. Man entdeckt die Mumie eines gewissen Runamb, mit deren Hilfe Vitus nach dem Elixier des Lebens forschen will. Die Mumie wird zum Leben erweckt. Als Runamb die Reporterin Miriam sieht, glaubt er, in ihr die Reinkarnation seiner früheren Geliebten Nadia zu erkennen…
Schon der Szenen wegen, bei denen Ivan Cardoso dem Zuschauer brasilianische Drehorte als ägyptische verkaufen will, sollte man auf keinen Fall „The Secret of the Mummy“ versäumen, denn sie alleine sind schon den Eintritt zu diesem Mumienfilm wert. Darüber hinaus gibt es aber noch mehr Spaß: Die Handlung ist nämlich absolut hirnrissig, die Mumie sieht aus wie frisch gewickelt, und die Damen ziehen sich ständig aus. Zum Ende hin kippt die Geschichte in ein heilloses Chaos um, und man fragt sich, welchen persönlichen Alptraum der Drehbuchautor damit verarbeiten wollte. Ivan Cardosos Mentor José Mojica Marins gibt hier einen Kurzauftritt. Mit Wilson Grey, Anselno Vasconcellos, Tania Boscoli, Clarice Piovesan u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin