Review

GODZILLA  No. 7

FRANKENSTEIN UND DIE UNGEHEUER AUS DEM MEER

(GOJIRA • EBIRA • MOSURA: NANKAI NO DAIKETTÔ)

Jun Fukuda, Japan 1966

Achtung – das folgende Review beinhaltet SPOILER!

Dies ist bereits der siebente Film der Tōhō’schen Godzilla-Reihe – und es ist der erste, den Jun Fukuda in Szene gesetzt hat, womit auch die bereits eingeschlagene Richtung weiterverfolgt und manifestiert wird: Godzilla agiert von Anfang an als Freund der Menschen und ist auch für ein paar Späßchen zu haben. Ich für meinen Teil habe Frankenstein und die Ungeheuer aus dem Meer (im Original ganz frankensteinfrei Gojira · Ebira · Mosura: Nankai no daikettô) vor gut acht Jahren gesehen und war von Fukudas Arbeit etwas weniger begeistert als von den meisten anderen Godzilla-Abenteuern der Shōwa-Ära, aber Letzteres musste ja nicht so bleiben ...

Unser Held Ryôta, ein junger Mann in den Zwanzigern, hat vor nicht allzu langer Zeit seinen Bruder Yata verloren, der bei einem Schiffsunglück ums Leben gekommen ist. Oder? Ryôta und seine Mutter glauben jedenfalls nicht an Yatas Ableben, zumal eine Wahrsagerin mehrfach gewahrsagt hat, dass dieser noch nicht im Reich der Toten aufzufinden sei. Die Behörden wollen bei der Suche nach Yata allerdings nicht mehr mitspielen und teilen Ryôta mit, dass er sich gefälligst selbst ein Boot besorgen und nach dem Bruder sehen soll. Nun trifft es sich prima, dass in der nahen Stadt gerade ein Dauertanzwettbewerb ausgetragen wird, dessen Sieger eine schöne Yacht gewinnt. Ryôta sieht seine große Chance gekommen und macht sich sofort auf den Weg zum Tanzturnier. Dort sind freilich alle Eulen verflogen – die Veranstaltung läuft schon seit längerer Zeit, und einsteigen kann man nun nicht mehr. Immerhin macht Ryôta die Bekanntschaft zweier anderer junger Männer – es sind Ichino und Nita, die gerade erschöpft aus dem Wettbewerb ausgeschieden sind. Zu dritt macht man sich hinunter ans Meer, um dort einfach einmal so nach Booten zu schauen. Eine besonders schöne Yacht schauen sie sich sogar von innen an – und treffen dort auf einen bewaffneten Mann, der gerade ein wenig geschlafen hat. Man hält ihn für den Besitzer und ist schon dabei, sich von ihm vertreiben zu lassen, muss aber feststellen, dass man sich auf dem offenen Meer befindet – Ryôta hat nämlich einfach die Leinen losgemacht, um so die Suche nach dem Bruder in Angriff nehmen zu können (glaubt er eigentlich, dass der Bruder noch irgendwo da draußen herumschwimmt?). Zudem stellt sich heraus, dass der Mann an Bord mitnichten der Besitzer der Yacht ist, sondern der Einbrecher und Räuber Yoshimura, der gerade einen Banküberfall begangen hat und untertauchen will. Man arrangiert sich jedoch, und so vergehen einige eher langweilige Tage auf See ...

Dann aber wird es interessanter, als den Männern lieb ist: Ein Sturm setzt ein, der das Boot stark in Mitleidenschaft zieht, und den endgültigen Rest bekommt es von einem plötzlich aufkreuzenden Riesenhummer, der es mit einer seiner gut zehn Meter langen Scheren zertrümmert. Zum Glück lässt er unsere nunmehr vier Protagonisten in Ruhe (das ist nicht selbstverständlich – später spießt er in der Tat zwei Menschen auf!), sodass diese bald darauf am Strand einer Insel erwachen können. Froh über die Rettung macht man sich an die Erkundung des Eilands und muss feststellen, dass es von einer paramilitärischen Truppe für was auch immer genutzt wird. Offenkundig holen sich diese Leute auch Sklaven von anderen Inseln, denn es werden gerade ein paar Gefangene angebracht. Eine von ihnen, die junge Daiyo, kann jedoch fliehen und läuft Ryôta und seinen Begleitern in die Arme. Nun erfahren wir etwas mehr zur Lage, die sich insgesamt so darstellt: Die Uniformierten auf der Insel gehören der Geheimorganisation „Roter Bambus“ an, die in der Abgeschiedenheit der Südsee nicht weniger als Atombomben produzieren wollen, wozu sie auch schon eine kleine Fabrik zur Herstellung von Deuterium errichtet haben, die etwas an ein weitläufiges Elektrizitätswerk erinnert. Was sie dabei extrem stört, ist der vor der Küste herumstreunende und uns bereits bekannte Riesenhummer Ebirah, an dem man nicht so ohne Weiteres vorbeikommt. Allerdings kann man ihn mit dem gelben Saft aus irgendwelchen auf der Insel wachsenden Früchten ruhig stellen – und zur Produktion ebendieses Safts werden die versklavten Eingeborenen der umliegenden Inseln missbraucht. Unter diesen Inseln befindet sich auch das „Infant Island“, also die Heimat der Riesenmotte Mothra, und daher wird man nun auch gleich mit einer reichlich überflüssigen Infant-Island-Eingeborenenzeremonie einschließlich des Gesangs der dabei unentbehrlichen und Kaijū-Eiga-Freunden bereits hinlänglich bekannten Shobijin, sprich Miniatur-Zwillingsfeen genervt. Unser dank Daiyo inzwischen zum Quintett angewachsenes Protagonistentrüppchen wird derweil von den Leuten vom „Roten Bambus“ gesucht, und mit denen ist nicht zu spaßen. Yoshimura aber meint, dass Angriff die beste Verteidigung ist, und so brechen unsere Helden wider jeden Hauch von Vernunft in die Fabrik ein – und erreichen dort: nichts. Vielmehr werden sie aufgespürt und können nur mit viel Glück fliehen. Während der folgenden Wirrnisse gerät Nita in die Hände der Paramilitärs, während Ryôta (dessen Bruder Yata sich inzwischen tatsächlich auch noch quicklebendig eingefunden hat ...) eher unfreiwillig mit einem Ballon auf Mothras Insel gelangt und dort um Hilfe ersuchen kann – was uns einen zweiten Eingeborenenzeremonieblock mit Zwillingsfeengesang einbrockt. Mothra liegt zwar wie schon vorhin nur reglos in der Gegend herum, würde aber, so heißt es, gegebenenfalls eingreifen.

Nüchtern betrachtet ist ein solcher Fall freilich längst gegeben, denn Yoshimura, Ichino und Daiyo geraten auf der „Bambus“-Insel weiter unter Druck: Die Militärs suchen fieberhaft nach den Flüchtigen. Da trifft es sich gut, dass in einer Höhle Godzilla schlummert, von dem sich unsere Helden Unterstützung versprechen. Um ihn zu wecken, setzt man ein Schwert als Antenne auf einen nahen Berggipfel, führt von dort einen Draht bis zu Godzilla und wartet auf das nächste Gewitter ... und wartet ... und wartet.

Zum Glück kommt irgendwann (nach Tagen) tatsächlich ein Gewitter – der Blitz schlägt in die Antenne ein und dank des an ihn weitergeleiteten Stroms erwacht der Große Grüne. Etwas Konstruktives im Sinne unserer Helden unternimmt er jedoch erst einmal nicht, sondern geht lieber zum Meer und liefert sich dort ein gleichermaßen heftiges wie beknacktes Duell mit dem Riesenhummer, aus dem er als knapper Punktsieger hervorgeht. Anschließend wird er von einem aufgedrehten Riesenkondor belästigt, der ihm aber schon größenmäßig klar unterlegen ist und recht schnell geröstet im Meer endet, und dann muss er sich auch noch eines Schwarms von Spielzeug-Düsenjets erwehren, die vom „Roten Bambus“ losgeschickt wurden und ihn mit Raketen beschießen – bis er sie allesamt aus der Luft gepflückt und zerlegt hat. Danach muss sich allerdings auch ein Riesenmonster erst einmal ein wenig ausruhen, und so setzt sich Godzilla auf einen Felsen und bewundert eine Weile lang die junge Daiyo ...

Nun aber startet das Finale: Unsere Helden gehen nochmals in die Offensive, Godzilla latscht die Atomwaffenfabrik kaputt, das Boot der fliehenden „Bambus“-Leute wird vom Riesenhummer zerlegt, bevor dieser selbst in einem zweiten Duell von Godzilla zerlegt wird, und alle verbliebenen Helden und Sklaven müssen zusehen, dass sie fortkommen, denn der Selbstzerstörungsmechanismus der Insel wurde aktiviert und lässt sich nicht mehr stoppen. Wie gut, dass sich nun auch Mothra endlich einmal erhebt ...

Ja, nun ist Godzilla tatsächlich zum netten Monster von nebenan geworden – zumindest aus Sicht der Menschen, denn Ebirah wird das sicher nicht so gesehen haben. Die Kämpfe zwischen diesen beiden sind dann auch die absoluten Highlights der vorliegenden Arbeit, da sie einerseits wirklich toll anzusehen und wuchtig sind und andererseits eben völlig durchgeknallten Blödsinn wie das legendäre Felsbrockenwurfduell mit Kopfballeinlagen beinhalten. Frankenstein und die Ungeheuer aus dem Meer nimmt sich also keineswegs hundertprozentig ernst, wird jedoch zumindest auf Seiten der Menschen auch niemals albern – es gibt hier keinen Kasper vom Dienst, und die (natürlich wieder vom Godzilla-Stammschreiber Shin‘ichi Sekizawa ersonnene) Geschichte um die Geheimorganisation „Roter Bambus“ und ihre Atomwaffenfabrik beinhaltet sogar die eine oder andere Härte (die Paramilitärs des „Roten Bambus“ machen zum Beispiel sehr gern und ausgiebig von ihren Schusswaffen Gebrauch). Dass sie noch immer reichlich schwachsinnig ist, steht auf einem anderen Blatt. Egal – immerhin kann man ihr mit ausreichend viel Interesse folgen und wird durchgehend bei Laune gehalten. Fast durchgehend: Zwei, drei Vollbremsungen erlaubt sich der Streifen nämlich doch, und für die sorgen, ganz klar, die sinnfreien Eingeborenentänze auf Mothras Insel, verbunden mit den Auftritten der Shobijin, deren hiesiges Liedchen zu allem Überfluss ziemlich grausig ist. Derlei mythologisch hinterlegte Südsee-Folklore-Grütze verärgert mich persönlich leider sehr zuverlässig und war auch der Hauptgrund dafür, dass mir Frankenstein und die Ungeheuer aus dem Meer bei der ersten Sichtung nicht ganz so gut gefallen hat wie erwartet. Heute nun betrachte ich das deutlich gelassener, aber vollkommen entspannt über diese Sequenzen hinwegsehen kann ich auch in diesen Tagen noch nicht. Ansonsten lässt sich Jun Fukudas Kaijū-Eiga-Regiedebüt jedoch nichts zuschulden kommen und verdient sogar noch ein paar anerkennende Worte dafür, dass es auch ohne den Einsatz von Stock Footage (seinerzeit leider keine Selbstverständlichkeit) genügend Monsteraction liefert. Es dauert zwar exakt fünfzig Minuten, bis sich Godzilla aus seinem Geröllbett erhebt, aber von da an ist er eigentlich fast unentwegt am Randalieren – oder, mindestens genauso herrlich, am Ausruhen: Die Bilder, die ihn in einer ausgedehnten Felswüste sitzend zeigen, sind einfach göttlich. Dass er Daiyo dabei fasziniert anschaut (so fasziniert es eben mit seinem starren Gummikopf geht ...), dürfte im Übrigen dem Umstand geschuldet sein, dass seine Rolle ursprünglich von King Kong gespielt werden sollte, der sich ja bekanntlich sehr schnell in Menschenfrauen verliebt. Mir persönlich ist die Besetzung Godzillas natürlich um ein Vielfaches lieber.

Optisch macht Frankenstein und die Ungeheuer aus dem Meer zumindest in meinen Augen einen vortrefflichen Eindruck – begünstigt davon, dass mir die erstklassig remasterte „Kaiju Classics“-Edition von Anolis vorliegt. Der Streifen kommt selbstredend im feinen Tohoscope-Format daher und weist nicht nur eine fast gleich bleibend gute Bildqualität auf (von schwierig zu realisierenden Monsterszenen einmal abgesehen), sondern gibt sich obendrein sehr farbenfroh – was freilich vor allem Yoshimuras knallgelber und Ichinos leuchtend oranger Jacke zu verdanken ist (ungünstiger kann man sich übrigens kaum kleiden, wenn man auf einer kargen Felseninsel gesucht wird). Aber selbst die Fabrik der „Bambus“-Ganoven sieht mit ihren roten, gelben und blauen Rohren und weiten freien Räumen regelrecht schick aus. Auch tricktechnisch hinterlässt der Streifen einen besseren Eindruck als seine Vorgänger. Als Gradmesser dafür können schon die Zwillingsfeen dienen, die deutlich professioneller in die Bilder einkopiert wurden als bei ihrem letzten Auftritt in Frankensteins Monster im Kampf gegen Ghidorah – zumindest hatte ich diesen Eindruck. Eine ziemlich schlechte Figur machen indes die Spielzeug-Düsenjets, die sich in großer Zahl von Godzilla aus der Luft grabschen lassen und nie anders aussehen als (teilweise echt unbeholfen geführte beziehungsweise unkontrolliert umherwirbelnde) Plastikmodelle. Die Explosionen, die durch ihre Raketen verursacht werden, sind stark rot gefärbt – es riecht nach Strontium (das war mir schon bei der Erstsichtung ins Auge gefallen), was freilich weniger schlimm ist, genau wie die Fäden, die man des Öfteren (beispielsweise bei den geworfenen Felsbrocken) zu sehen bekommt. Pappmascheekulissen gibt es ebenfalls wieder im Überfluss, aber sie wirken in der Regel weniger, ähm ... pappig als mitunter in früheren Filmen der Reihe. Unter den Monstern ist zumindest tricktechnisch ganz eindeutig – nein, nicht Godzilla, sondern Riesenhummer Ebirah der Star, der wirklich verblüffend glaubwürdig aussieht. Er gewinnt auch dadurch, dass er eben nicht die übliche schlichte Monsterstatur (Beine, Arme, Rumpf, Kopf und gut) hat, sondern deutlich komplexer gestaltet ist und zudem der Einsatz seines menschlichen Gummikostümträgers dadurch verschleiert wird, dass er immer mindestens zur Hälfte im Wasser steht. Weit weniger gelungen ist hingegen der Riesenkondor, der schon mal lächerlich fliegt und zudem vermutlich noch allerlei zu verbergen hat, denn sein ohnehin knapp bemessener Kampf gegen Godzilla wurde in so kurze Teile zerschnippelt, dass man kaum etwas erkennen kann. Ein grotesker Auftritt. Mothra liegt derweil bis zum Ende nur irgendwo im Hintergrund auf der Erde herum (teils sogar als Matte Painting!). Wenn sie allerdings in den letzten Minuten einmal in Aktion tritt, sieht man sehr deutlich, dass sie, nun ja, schon recht abgenutzt ist („aus der Mottenkiste“ – Jörg Buttgereit im Audiokommentar). Auch Godzilla sah schon mal frischer aus – sein Darsteller Haruo Nakajima trägt noch einmal den Daisenso-Godzilla-Suit aus dem Vorgängerfilm Befehl aus dem Dunkel. Damit sind wir auch schon bei den Darstellern, die wie in den vorigen Filmen der Reihe solide, aber eher unauffällig agieren. In der letztlich wichtigsten Rolle des (am Ende natürlich geläuterten) Profi-Einbrechers Yoshimura ist mit Akira Takarada ein zuverlässiges Mitglied des Kaijū-Eiga-Stammpersonals zu sehen – er war bisher bereits als Ogata im Ur-Godzilla, als Journalist Sakai in Godzilla und die Urweltraupen und als Astronaut Fuji in Befehl aus dem Dunkel in zentralen Rollen unterwegs. Tôru Watanabe als Ryôta, Chôtarô Tôgin als Ichino, Hideo Sunazuka als Nita und etwas später Tôru Ibuki als Ryôtas Bruder Yata sind angenehm genug, um ihnen gern zusehen zu können, und mein Freund Jun Tazaki hat als „Red Bamboo Commander“ auch wieder einen diesmal aber recht klein ausgefallenen Nebenrollen-Auftritt. Kumi Mizuno war ebenfalls bereits in Befehl aus dem Dunkel im Einsatz (als Alien-Spionin Namikawa) und darf hier als (natürlich dunkel angepinselte) „Eingeborene“ Daiyo begrüßt werden – in einer wieder einmal ganz feinen Frauenrolle: Als die Helden in die „Red Bamboo“-Fabrik eindringen, findet Daiyo eine Rolle Draht und hängt sie sich als Kette um den Hals (dass dieser Draht später noch gebraucht wird, um Godzilla zu wecken, ändert nichts an der einfältigen Figur, die wir nunmehr in Daiyo sehen müssen) ... Für die Darstellung der Zwillingsfeen ist diesmal das Gesangsduo „Pair Bambi“ verantwortlich, bestehend aus Yuko und Yoko Okada, die mir weniger gut gefallen haben als ihre Vorgängerinnen „The Peanuts“ – Geschmackssache. Zu guter Letzt soll auch Yû Sekita nicht vergessen werden, der im Wasserbecken des Studios aktiv ist und tadellos den Hummer Ebirah spielt. Der Score stammt schließlich diesmal nicht von Akira Ifukube (der am Parallelprojekt Frankenstein – Zweikampf der Giganten beteiligt war), sondern wie schon in Godzilla kehrt zurück von Masaru Satô. Seine Musik geht vergleichsweise ungewöhnliche Wege und gibt sich am liebsten heiter – bis hin zu beschwingten Big-Band-Klängen bei den Actionszenen. Das ist nun nicht der große Knüller, aber immer noch besser als übermotiviert ernstes Orchestergedröhn, wie es einem seinerzeit schnell einmal über den Weg laufen konnte.

So bleibt ein gut gealterter und charmanter Shōwa-Kaijū-Eiga, der nicht dezidiert auf Heiterkeit zielt, dank einer beständig präsenten lockeren Grundstimmung und einer Prise unfreiwilligen Humors aber so viel gute Laune verbreitet, dass er auch während seiner recht üppig bemessenen monsterfreien Zeit nicht zum Langweiler oder gar Ärgernis gerät – abgesehen vom angesprochenen Mumpitz rund um Mothra, derer es hier ohnehin nicht wirklich bedurft hätte (schließlich dient sie nur am Ende kurz als Transportflieger). Sei’s drum – unter dem Strich hat mir Fukudas Einstieg in die Reihe tatsächlich besser gefallen als vor acht Jahren: Frankenstein und die Ungeheuer aus dem Meer ist feinster Wohlfühl-Riesenmonsterblödsinn.

Wieder einmal 8 von 10 Punkten aus subjektiver Sicht, ansonsten sollten 6 von 10 in Ordnung gehen.

(01/24)




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