Andy Chadway kommt nach Los Angeles, um dort zusammen mit seiner Freundin Rebecca auf die Universität zu gehen. Er kommt im Haus einer studentischen Verbindung unter, deren Mitglieder im Bann eines jugendlichen Voodoo-Priesters stehen. Andy, der erst zu spät ahnt, daß die Tätowierung auf seiner Brust zu einem schwarzmagischen Ritual gehört, versucht, nicht das nächste Menschenopfer der Voodoo-Gang zu werden…
„Voodoo“ gehört zu den kleinen, unscheinbaren Horrorfilmen, die zwar recht amüsant aber auch ziemlich unbedeutend sind. Kurzum: eine echte graue Maus. Fast alles an „Voodoo“ sieht billig aus, so daß man sich auch nicht wundert, daß bei den Blutszenen ebenfalls gegeizt wird. Die Darsteller sind „gutes“, leidvolles Mittelmaß, denen man einen hübsch langsamen Tod wünscht. Warum Rene Eram seine Film aber nicht in New Orleans spielen ließ, kann nur der Produzent beantworten, der die Flugtickets dorthin lieber anderweitig benutzt hat, oder? Mit Corey Feldman, Diana Nadeau, Ron Melendez, Joel J. Edwards u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin