In nicht allzu ferner Zukunft sieht das urbane Leben recht trostlos aus. Kriminelle beherrschen die Städte, die Polizei verschanzt sich in den Revieren. Zwei Polizisten wagen sich in ein Viertel, welches als riesiges Gefängnis umfunktioniert wurde. Hier führt ein bekannter Unterweltsboß unerlaubte Gladiatorenkämpfe durch. Logisch, daß die beiden Helden dort kräftig mitmischen…
Der dünne Science-Fiction-Plot, der einem mit „Fireforce“ geliefert wird, ist offenkundig nur Aufhänger für möglichst viele Car-Stunts, pyrotechnische Spielereien und mittelmäßiges Kickboxing, denn mehr gibt uns dieser Pepinsche Blick in die Zukunft nicht preis. Ausgangspunkt der recht drögen Handlung ist zwar eindeutig „Die Klapperschlange“, doch während John Carpenter ein Höchstmaß an Unterhaltung lieferte, reicht es bei dem schon recht namhaften B-Filmer Pepin nur zu einem Furz aus heißer Luft. Fazit: ein armseliges Häufchen Hundedreck. Mit Chad McQueen, Gary Daniels, Alisha Das, Joseph Ruskin u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin