Franks Bewertung

starstarstar / 8

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

In Pittsburgh geht ein brutaler Mörder um, der seinen Opfern diverse Körperteile entfernt. Bei den Toten findet man kleine Zettel mit ägyptischen Hyroglyphen. Die Spur führt also nach Little Kairo, dem ägyptischen Viertel der Stadt. Die beiden Cops, die den Fall übernommen haben, finden heraus, daß irgendein altes Ritual mit den Körperteilen geplant ist

Obwohl sich Dean Tschetter, der ebenfalls für das Drehbuch verantwortlich ist, später von „Bloodsucking Pharaohs in Pittsburgh“ distanziert hat, muß man sagen, daß der Film eine recht gelungene Horrorkomödie geworden ist. Die Handlung orientiert sich –wie unschwer zu erkennen ist– ebenso an Herschell Gordon Lewis’ „Blood Feast“ sowie an dessen Hommage „Blood Diner“. Die Effekte von Tom Savini sind sehr blutig, aber auch eindeutig ironisch zu verstehen. Die Absurdität einiger Gags wird nur noch durch die exquisite Auswahl der Mordwerkzeuge (u.a. Staubsauger und Presslufthammer) übertroffen. Das Finale ist ein grandioses Comic-Gore-Fest, welches „Bloodsucking Pharaohs in Pittsburgh“ über den Durchschnitt hievt. Mit Jack Dengel, Joe Sharkey, Susann Fletcher, Shawn Elliott u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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