Brianne ist eine junge Frau mit hervorragender Menschenkenntnis. Als sie einen Job in einer anonymen Telefonseelsorge annimmt, wird sie von einem ihrer Klienten terrorisiert, der ihr mörderische Reime vorliest. Hierbei verrät er seine Taten als irrer Schlitzer. Der Täter nennt sich selbst der „Barbier“, weil er seinen weiblichen Opfern den Kopf kahlschert.
TV-Made-Psychothriller, der durchschnittliche Unterhaltung bietet. Nicht mehr und nicht weniger. Das Beste an dem Ganzen sind noch die rätselhaften Reime, die der Täter unserer Heldin erzählt. Nur die Szenen mit James Booth, der in einer Nebenrolle als Geistesgestörter brilliert, sind ganz nett und ein wenig bizarr, passen jedoch nicht ganz in das restliche Konzept. Da die Morde nicht zu sehen sind, sondern nur von ihnen geredet wird, dürfte der Film echte Horror-Buffs enttäuschen. Als Whodunit-Streifen ist „Die Stimme des Todes“ einigermaßen brauchbar. Mit Lynda Carter, Steve Forrest, Granville van Dusen, Monte Markham, James Booth u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin