Franks Bewertung

starstarstar / 5

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Kleinberg, Siebenbürgen. Graf Dracula lebt immer noch. Selbst den letzten Angriff der Dorfbewohner hat der Vampir gut überstanden. Jetzt wartet er auf seinem Schloß auf neue Opfer. Die bringt ihm sein verkrüppelter Diener Klove in der Gestalt des jungen Paul, der auf der Flucht vor den Folgen eines amourösen Abenteuers unfreiwillig auf Draculas Anwesen übernachten muß. Im Schloß entdeckt Paul die attraktive Tania, die mit ihm zu fliehen versucht…

Unter der routinierten Regie Roy Ward Bakers ist „Dracula– Nächte des Entsetzens“ zum sicherlich brutalsten Höhepunkt der Dracula-Reihe aus dem Hause der britischen Hammer-Films geworden. Überraschend blutig werden da ein paar Missetaten zelebriert, die die Handlung dem heutigen Publikumsgeschmack entsprechend auf Trab halten. Die Grausamkeit der gorigen Spezialeffekte stehen im krassen Gegensatz zum eher verhaltenen Blut-Einsatz in den bisherigen Filmen dieser Reihe. Dennoch findet man auch in „Dracula– Nächte des Entsetzens“ wieder ein paar atmosphärisch dichte Bilder voller Gothic-Horror, die in ihrer Qualität an die frühen Werke Terence Fishers erinnern. Alternativtitel: „Brutale Bisse“. Mit Christopher Lee, Dennis Waterman, Jenny Hanley, Christopher Matthews u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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