Franks Bewertung

starstarstar / 4

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Frank Davies, der Vater des ersten Monsterbabys (siehe „Wiege des Bösen“), kümmert sich um ein junges Ehepaar, von dem man annimmt, daß sie ein ähnliches Schicksal erwartet. In der Privatklinik des Dr. Perry sollen die mißgestalteten Kleinkinder zur Welt gebracht und untersucht werden. Die Regierung versucht, dies zu verhindern. Drei Monsterbabys können jedoch aus Perrys Klinik entkommen…

Bei diesem Sequel wird man das Gefühl nicht los, daß Larry Cohen noch mal schnell ein paar Dollar beim zahlenden Publikum abziehen wollte. Zwar werden auch hier die Effekte von Rick Baker plakativ in den Vordergrund gestellt, doch fehlt es diesmal eindeutig an einer neuen Story. Die groß hinter dem ersten Teil stehende Angst vor unheiliger Arzneimittelpanscherei wird hier zugunsten einer regierungsfeindlichen Propaganda-Mache aufgegeben. Technisch gesehen knüpft Larry Cohen an das solide inszenierte Original an. In einer Nebenrolle ist der heute zu Kultehren erlangte Eddie Constantine zu sehen. 1988 schließt Larry Cohen mit „Die Wiege des Schreckens“ seine Monsterbaby-Trilogie ab. Alternativtitel: „It’s Alive II“. Des weiteren mit Frederic Forrest, John Ryan, Andrew Duggan, Kathleen Lloyd u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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