Die junge Cayce ist ein Medium. Schon oft hat sie der Polizei bei der Klärung von Mordfällen geholfen. Doch bei dieser unheimlichen Mordserie, die die Stadt erschüttert, ist auch sie machtlos, weil der Täter selbst Gedankenleser ist. Auf telepathischem Wege macht dieser nun Jagd auf sie…
Rockne S. O’Bannons „Fear– Todesangst“ ist ein leidlich spannender Psychothriller, der, wenn man solche Art von Filme liebt, bis zur letzten Minute hübsch unglaubwürdig unterhalten kann. Bedingt aber durch den konsequenten Einsatz der Musik von Henry Mancini, kann der Film stellenweise sogar ein klein wenig an die frühen Klassiker des Subgenres, wie z.B. „Warte bis es dunkel wird“, anknüpfen, was allerdings auch der glaubhaft aufspielenden Besetzung zu verdanken ist. Unter dem Strich betrachtet bietet „Fear– Todesangst“ also Mainstream-Grusel der besseren Sorte, wobei der Gore-Gehalt bei einer Produktion fernsehgerechten Ausmaßes verständlicherweise niedrig gehalten wurde. Alternativtitel: „Todesangst“. Mit Ally Sheedy, Pruitt Taylor Vince, Lauren Hutton, Michael O’Keefe u.a.
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