Der Yuppie Graham Krakowski hat sich gerade das Haus im Vorort von Los Angeles zugelegt, als er feststellen muß, daß sich ein merkwürdiger Penner rund um das Anwesen treibt. Nachts scheint dieser sogar Grahams Haus zu durchstöbern. Dennoch sieht die Polizei keinen Anlaß zum Handeln. Erst als einige grausame Morde in der Nachbarschaft geschehen, greifen die Cops ein– und verhaften Graham. Nun liegt es an Graham, der Polizei zu beweisen, daß der Penner kein Hirngespinst ist…
„Scary– Horrortrip in den Wahnsinn“ ist ein sehr zwiespältiger, wenn auch nicht minder unterhaltsamer Film. Auf der einen Seite gibt er sich als schrille, zuweilen tiefschwarze Komödie aus, auf der anderen Seite wird krampfhaft versucht, so etwas wie Sozialkritik unterzubringen. Beides zusammen paßt nicht, und jedes für sich betrachtet ist nicht gut genug. Gleiches kann man jedoch nicht von den Make-Up-Effekten sagen, die zwar verhalten eingesetzt werden, aber insgesamt doch recht beeindruckend sind. Die Auflösung des Ganzen –die hier allerdings nicht verraten sei– geht auf die guten alten Mad-Scientist-Filme zurück. Mit Bill Paxton, Marc McClure, Michael Ironside, Marshall Bell u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin