Franks Bewertung

starstarstar / 5

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Irgendwo im amerikanischen Mittelwesten. Eine Gruppe unverbesserlicher Jugendlicher will in einem Wald campieren, von dem eine alte Legende besagt, daß dort ein indianischer Dämon haust. So kommt es, wie es kommen muß: Die ersten Kids werden ermordet und trotz des herbeieilenden Sheriffs scheint kein Ende in Sicht zu sein.

Handlungsmäßig nichts Neues an der Horrorfront, denn wie schon das englische Cover besagt: „Body-Count“ steht „in der Tradition von HALLOWEEN und FREITAG DER 13.“. Ob man Ruggero Deodatos Teenager-Horror allerdings gleich mit den besten Vertetern dieses Subgenres vergleichen sollte, ist mehr als fraglich. Lediglich die blutig dargestellten Morde knüpfen an Sean S. Cunninghams mustergültigen Slasher-Film an. In der deutsche Fassung hat man allerdings keine Freude an ihnen, weil diese hierzulande geschnitten bzw. abgedeckt (öfter mal was Neues!) sind. Einzig und allein die kurzen Auftritte von David Hess (Star aus „Mondo Brutale“ und „Der Schlitzer“) sowie Charles Napier (u.a. Russ Meyers „Supervixen“) können diesen Dutzendfilm retten, dessen Inhalt auch unter der soliden Regie Ruggero Deodatos nicht gerade besser geworden ist. Des weiteren mit Mimsy Farmer, Bruce Penhall, Luisa Maneri u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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