Franks Bewertung

starstar / 4

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Tommy, die jugendliche Aushilfe eines Gemüsehändlers, deckt zusammen mit zwei Freunden die kleinkriminellen Machenschaften einer Bande auf, die von dem Halbstarken Billy angeführt wird. Dabei geraten die drei Teenager auch an den Drahtzieher hinter dem Ganzen, dem tuntigen „Big Moe“. Auf dessen Befehl werden die Kinder regelrecht hingerichtet. Mr. Sumatra, ein Ex-Polizist aus Haiti, erweckt die Köpfe der drei Kids in einem Voodoo-Ritual zu Leben und hetzt sie auf Big Moe und seine Leute.

Wäre da nicht Meg Foster, die in ihrer Verkleidung als Gangsterboß „Big Moe“ kaum zu erkennen ist (sogar ihre leuchtenden Augen sind durch Kontaktlinsen „maskiert“), hätte Richard Elfmans trivialer Voodoo-Thriller nur einen einzigen 1 bekommen, denn sowohl die Effekte als auch die ganze Handlung sind sehr, sehr lausig. Kein Wunder, denn hinter „Shrunken Heads“ steckt Produzent Charles Band, der mal wieder nicht genug Geld locker gemacht hat. Richtig ärgern kann man sich zudem noch über die deutsche Synchronisation, die alles so schön verniedlicht. Trotz parodistischer Anflüge, ist „Shrunken Heads“ noch nicht einmal als Komödie zu gebrauchen. Des weiteren mit Aeryk Egan, Becky Herbst, Bo Sharon, Darris Love u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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