Franks Bewertung

star / 6

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik ist Bestandteil der erstmalig in der SPLATTING IMAGE veröffentlichten Fortführung von "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Die beiden Feuerwehrmänner Alex und Wayne wollen sich bei einem Jagdausflug in die Wälder Michigans von ihrem stressigen Beruf erholen, doch was ihnen dort passiert, führt zu noch höheren Adrenalinschüben: Ein geheimnisvolles Grab wird gefunden, natürlich auch geöffnet und so kann ein Monster aus grauer Vorzeit entfleuchen. Alex, der fortan mit dem Monster irgendwie „verbunden“ ist, kann indes nicht verhindern, daß es zu einigen Todesfällen kommt...

Amateurstreifen bleiben immer Amateurstreifen – egal, ob etwas teurer produziert oder nicht. Auch „Wald des Grauens“, der, wenn man wohlwollend ist, stellenweise fast schon solide zu bezeichnen ist (zumindest die Kameraarbeit ist beachtlich), kommt aus dieser Ecke, bleibt in dieser Ecke und wird auch nie aus dieser Ecke herauskommen. Die Darsteller agieren hölzern, die Dialoge grenzen ans Absurde und das Monster-Design ist so lachhaft wie in einem guten, alten John-Carradine-Heuler aus den 1950ern. Die Handlung schleppt sich regelrecht dahin, denn wenn das Geld und die Ideen fehlen, wird halt lieber viel geplaudert – und schwatzhaft ist „Wald des Grauens“ allemal. Ach ja, für die Gore-Freaks wird natürlich nicht an billigen Body-Props und Blut-Sirup gespart. Auf DVD Vollbild. Mit DJ Perry, Aimee Tenaglia, Jim Greulich, Stuart MacDonald u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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