Drei Horrorkurzgeschichten. 1) „Book of Life“: Ein junges Paar erhält von einem mysteriösen Vertreter ein Buch geschenkt, das ihnen ihre Zukunft weissagt– und die ist nicht gerade rosig. 2) „Perfect Alibi“: Ein kleiner Dieb gerät in eine Zeitschleife und kann so –nach und nach– einen Mörder überführen. 3) „Snake Eyes“: In einer Geisterstadt ist im wahrsten Sinne des Wortes der Teufel los!
„Terror Eyes“ besteht wie der deutsche Kompilationsfilm „Geisterstunde“ aus drei Kurzgeschichten, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben und die, jede für sich, von einem Absolventen der kalifornischen Filmhochschule verfilmt wurden. Da man hier jedoch eine Art Rahmenhandlung drumherum gebastelt hat, wird das Ganze als recht einheitlich empfunden. Drehbuchautorin Vivian Schilling, die nicht unmaßgeblich an dem fertigen Film beteiligt war, übernahm auch gleich die weibliche Hauptrolle in zwei Episoden. Insgesamt besehen ist „Terror Eyes“ recht witzig, auch wenn einem die Grundideen der Kurzgeschichten bekannt vorkommen. Des weiteren mit Daniel Roebuck, Lance August, Dan Bell, Gina Hightower u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin