Franks Bewertung

starstar / 4

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Ein weiblicher Cyborg namens Cash trägt Leben in sich– oh, welch ein Wunder! Logisch, daß da alle Cyborg-Jäger hinter ihr her sind. Doch zum Glück findet Cash den einsamen Abenteurer Evans, der ihr bei ihrer „Geburt“ helfen will. Lord Talon, ein bitterböser Ex-Industrieller, hetzt seinen Oberschurken Lewellyn hinter Cash und Evans her…

Sets, Bauten und Drehorte sind bekannt, ebenso die austauschbare Science-Fiction-Handlung. Bei „Cyborg 3“ ist also absolut nichts wirklich neu. Selbst der aufgebauschte Zynismus der Tötungsszenen war woanders schon wirkungsvoller. Michael Schroeder, dem man eine solide Leistung im Regiestuhl bescheinigen kann, hat seit „Cyborg 2– The Glass Shadow“ inhaltlich nichts über unsere Zukunft hinzugelernt, und so kommt es, daß man „Cyborg 3“ möglichst schnell vergessen möchte. Dies hat sich bestimmt auch Malcolm McDowell gesagt und ließ sich nach seinem ersten Auftritt erschießen. Die deutsche Fassung ist cut. Des weiteren mit Richard Lynch, Zach Galligan, Khrystyne Haje, Andrew Bryniarski u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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