Irgendwie haben es zwei Ghoulies geschafft, durch ein Zeittor ins heutige Los Angeles zu entkommen. Ihnen folgt Alexandra, die mordende Dienerin des Fürsten der Finsternis, der sich „Faust“ nennt. Weil „Faust“, um sich materialisieren zu können, immer wieder Menschenopfer braucht, die ihm Alexandra willig bringt, wird Inspektor Graves auf das mörderische Duo aus der Hölle aufmerksam. Weil er gegen „Faust“ jedoch nicht die geringste Chance hat, greifen ihm die zwei Ghoulies unter die Arme…
Irgendwie hätte man ja nie gedacht, daß die Ghoulies mal in die vierte Runde gehen könnten. Doch Jim Wynorski mit seinen B-Movies war schon immer für eine Überraschung gut. Leider hat er es aber trotzdem nicht ganz geschafft, diese Serie wieder auf Vordermann zu bringen. Ein paar Details, wie z. B. die im geilen Lederoutfit umherstolzierende Alexandra, sind zwar ganz nett, doch reichen sie nicht aus, um die Hohlwangigkeit der Geschichte zu übertünchen. Und jetzt muß mir nur noch einer erklären, warum die Ghoulies auf einmal nicht mehr böse sind? Mit Pete Liapis, Barbara Alyn Woods, Stacie Randall, Raquel Krelle u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin