Der Wissenschaftler David ist in einer durch Atomkriege zerstörten Welt unterwegs, um die Zutaten für das Gegengift der grassierenden Pest zu suchen. Die Erdoberfläche wird beherrscht von gräßlichen Mutanten, die nach Menschenfleisch lechzen. Nur in unterirdischen Labors ist das Überleben möglich. David rettet sich mit der schwangeren Kara in ein solches Labor. Dort gebärt die Frau eine dieser Kreaturen, die auch noch rasend schnell wächst…
Diese Fortsetzung zu „Good Night Hell“ ist von Hauptdarsteller Andrew Stevens in Personalunion als Drehbuchautor und Regisseur auf die Beine gestellt worden. Schützenhilfe bei der Realisierung gab Roger Corman, der als ausführender Produzent fungierte. Die Handlung, die über weite Strecke eher an ein Remake erinnert, ist eingebettet in eine derartig schwülstige Musik, daß man meinen könnte, hier wird um den „Oscar“ gekämpft. „Terror Within II“ ist dem Grunde nach recht billig hergestellt worden, was sich vor allem in den Drehorten (eine Wüstenei und diverse Pappkulissen-Labors) bemerkbar macht. Die Masken der Mutanten gipfeln in einem lächerlichen Tennisball-Geschwulst-am-Kopf-Make-Up. Grausamer Höhepunkt der Geschichte ist die eklige Geburtsszene. Alternativtitel: „Unsichtbare Killer“. Mit Andrew Stevens, Stella Stevens, Chick Vennera, R. Lee Ermey u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin