Die Malerin Kay reist mit ihrem Mann und ein paar Verwandten auf eine einsame Insel vor der Küste Georgias, um ein paar Urlaubstage zu verbringen. Das alte Haus, in dem sie wohnen, ist ihr unheimlich, denn sie kennt es aus ihren surrealen Träumen, die bereits zu ihren Gemälden veranlassen. Während eines Sturms macht ein unsichtbares Monster Jagd auf die Urlaubssuchenden.
„The Slayer“ ist ein langsam anlaufender Film, in dem es nicht nur um Schockeffekte, sondern auch um das allmähliche Aufbauen von Spannung, das Malen schöner Bilder von See und Strand, schlichtweg um Atmosphäre gehen soll. Leider ist J. S. Cardone aber an dieser selbstgestellten Aufgabe gescheitert, denn das Ergebnis ist langweilig, zerfahren und völlig unbeteiligt inszeniert. Die billigen Tricks sind zudem dermaßen penetrant in den Vordergrund gestellt worden, daß man meint, Cardone müsse damit sein schwaches Drehbuch kaschieren. Mit Sarah Kendall, Frederick Flynn, Carol Kottenbrook, Alan McRae u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin