Franks Bewertung

star / 4

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Irgendwo in Osteuropa. Durch einen Strahlenunfall ist Benjamin Knight unsichtbar geworden. Er setzt seine Fähigkeiten im Kampf gegen den bösen Dr. Knox ein, der in einem Irrenhaus eine wahre Schreckensherrschaft errichtet hat. Von dort aus läßt er eine Horde sabbernder Verrückter losziehen, die ihm hübsche, junge Frauen zu perversen Folterspielchen besorgen sollen…

Mein Gott, jetzt hat es Produzent Charles Band wahrgemacht: „Invisible– Die unheimliche Macht“ ist das noch schrecklichere Sequel zu dem eh schon superschlechten „Mandroid“. Früher drehten Leute wie Eddie Romero günstig auf den Philippinen, heute läßt man Filme billig hinter dem ehemaligen Eisernen Vorhang entstehen. Die Sets sind öde –ja fast schon grau in grau–, die Darsteller hundertprozentig hölzern und das Budget garantiert unter $ 100. Von der wirren Story wollen wir erst gar nicht mehr reden. Mit Brian Cousins, Jennifer Nash, Michael Dellafemina, Curt Lowens u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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