Tennessee. Ein Meteorit geht kurz hinter dem Anwesen des strenggläubigen Farmers Nathan Hayes herunter. Als dann durch die Strahlung des Steins das Wasser verseucht wird, sieht Nathan darin eine Strafe Gottes und schnappt völlig über. Sohnemann Zachary hingegen versucht, mit logischem Menschenverstand an die Sache heranzugehen. Doch da greift der Vater schon zur Axt.
Der mit einfachen, aber wirkungsvollen Mitteln von Ovidio G. Assonitis produzierte „The Curse“, der gleichzeitig das Regiedebüt des Schauspielers David Keith darstellt, vermittelt dem Zuschauer ein wohl bekanntes Déja-Vu-Gefühl, das er von solchen Produktionen her kennt. Kein Wunder, wurde die Geschichte bereits 1966 unter dem Titel „Das Grauen auf Schloß Witley“ von Daniel Haller schon einmal verfilmt. Drehort von „The Curse“ war übrigens die Farm, auf der David Keith zur damaligen Zeit wohnte. Die Innenaufnahmen fanden in Rom statt, wo auch Franco Ruffini unter der Aufsicht von Lucio Fulci an den blutigen Special Effects herumbastelte. Aprospos F/X: Die deutsche Fassung ist natürlich verhherend gekürzt worden.* Mit Wil Wheaton, Claude Akins, Cooper Huckabee, John Schneider u.a.
* Dies ist eine Fehlinformation. Die deutsche Fassung ist ungekürzt.
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