Franks Bewertung

starstar / 2

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik ist Bestandteil der erstmalig in der SPLATTING IMAGE veröffentlichten Fortführung von "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Sarah Reynolds wurde vor 10 Jahren fast das Opfer des irren Schlitzers Theodor Gray, der daraufhin ins Gefängnis kam. Heute arbeitet die erfolgreiche Grafikerin ab und an für die Polizei als Phantombildzeichnerin. So auch bei dem Fall um einen brutalen Serien-Vergewaltiger, der schon bald durch ihr Bild als ihr Ehemann Michael identifiziert wird. Der wandert daraufhin in den Knast, lernt dort besagten Gray kennen, der kurz vor der Entlassung steht, und es beginnt das „Spiel der Angst“...

Dieser TV-Made-Psychothriller hangelt sich durch seine absurde Handlung ohne nach einem Quentchen Logik Ausschau zu halten. Die Haken, die die Geschichte schlägt, sind ebenso irrwitzig wie eigentlich doch vorhersehbar und dienen kaum dazu, wirklich Spannung aufzubauen. Der Thrill köchelt auf Sparflamme und Peter Svateks So-la-la-Inszenierung ist auch kein rechter Glanzpunkt. Als Ich-stelle-meinen-immer-noch-knackigen-Körper-zur-Schau-Vehikel für Shannen Doherty hat „Spiel der Angst“ sicherlich einen gewissen Stellenwert, als ernster Genrebeitrag allerdings nicht. Im TV Vollbild. Mit Shannen Doherty, Peter Outerbridge, Stephen Young, John H. Brennan u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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