Roger ist ein geistesgestörter Muttermörder. Mittels seiner unglaublichen Willenskraft macht er sich unsichtbar und kann so aus der Irrenanstalt ausbrechen. Dann macht er sich an die ehemaligen Freundinnen seiner Mutter heran, die ihn durch ihre Zeugenaussagen in die Anstalt gebracht haben. Roger wird zum unsichtbaren Würger.
Der Plot spielt im Hollywood-Starlet-Milieu und bietet so viele Gelegenheiten, alternden Stars noch einige Minuten vor der Kamera zu ermöglichen. Das ist aber auch schon alles, was über den Film anzumerken ist. Den Stil des unbekannten Regisseus John Florea kann man getrost als unbeteiligt bezeichnen. Robert Foxworth in der Rolle des ermittelnden Beamten bietet uns den Tiefpunkt seiner bisherigen Karriere. Die Filmtricks um das Unsichtbarwerden hätten in der Stummfilmzeit für Begeisterungsstürme gesorgt, doch heute kennt man derartiges viel besser. Die Handlung erinnert einen stellenweise an den ungleich genialeren „Psychic Killer“. „The Transformer“ (Warum eigentlich immer diese englischen Titel, die dann doch nichts mit dem Original zu tun haben?) wurde zwar 1976 produziert, ist jedoch erst 1984 in den USA uraufgeführt worden. Die wußten schon warum! Mit Robert Foxworth, Stephanie Powers, Elke Sommer, Marianna Hill, Sue Lyon u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin