Franks Bewertung

starstarstar / 5

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Ein Krankenhaus wird von einer Gruppe Terroristen überfallen. Ihr Ziel: Die Gefangennahme der Präsidententochter, die sich dort aufhält. Der Anführer der Terroristen ist ein Android, der aus einem Geheimprojekt der Militärs stammt. Offensichtlich sind jetzt einige Schaltkreise durchgebrannt. Das FBI schleust den Ex-Footballprofi DaSilver in das Haus ein, der natürlich auf eigene Faust die gut ausgerüsteten Kidnapper flachlegt…

Ein „Stirb langsam“-Rip-Off für arme Leute, welches völlig unverständlicherweise mit Zutaten aus dem Science-Fiction-Genre versehen wurde. Offensichtlich versucht man mit diesem Trick, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen und sowohl ein Actionpublikum als auch „Terminator“-verwöhnte Fans anzusprechen. Obwohl John Eyres seinen Streifen rasant und zielstrebig inszeniert hat, dürften beide Zielgruppen enttäuscht sein, denn irgendwie ist „Shadowchaser“ weder Fisch noch Fleisch. Herrlich abstrus wird die Handlung dann, als sich DaSilver zu einer wahren Heldenkarikatur entwickelt. Kein Highlight, aber immerhin solide Unterhaltung mit vielen blutigen Shoot-Outs. Leider ist das Ende mit ziemlich schlechten Rückprojektionen durchsetzt. Letterboxed (1,53:1). Mit Paul Koslo, Meg Foster, Martin Kove, Joss Ackland u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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