Irgendwann in ferner Zukunft öffnet ein Weltraumschmuggler eine Kiste im Frachtraum seines Sternenkreuzers, und ein winziger Alien springt ihm entgegen. Fortan ist der gute Mann von einem Dämon besessen, der ihn auf der Krankenstation, auf der er irgendwann aufwacht, Amok laufen läßt. Eine Ärztin kann ihn schließlich von dem Dämon befreien.
Da wackeln doch glatt die Wände. „Alien Transformation“ bietet dem geneigten Zuschauer so viel Blödsinn auf einem Haufen, daß es schon wieder Spaß machen kann, sich den Film bis zum bitteren Ende reinzuziehen. Die F/X sind einigermaßen gut gelungen, wobei aber technische Ausrutscher durchaus zu beobachten sind. Die Handlung ist streckenweise so wirr, daß sogar der hölzern agierende Hauptdarsteller ein Gesicht ziehen muß. Die Sets vermitteln das beim Science-Fiction-Horror-Subgenre bereits oft angetroffene Déjà-vu-Gefühl. Mit Rex Smith, Lisa Langlois, Christopher Neame, Michael Hennessy u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin