Während einer Drogenrazzia gerät der Polizist Gill an einen Voodoo-Priester aus Haiti namens Doktor Death. Gill wird von Death mit einem Fluch belegt und getötet, bevor dieser selbst von Polizeikugeln durchsiebt wird. Doch beide Tote steigen danach aus ihren Gräbern. Doktor Death geht wieder seinen kriminellen Geschäften nach, und Gill wendet sich an seinen alten Partner Stevens, um Death zur Strecke zu bringen…
War J.R. Bookwalters „Robot Ninja“ noch ein gut gelungenes Direct-to-Video-Filmchen, welches die Vorurteile, die man gegen solche Billigstreifen hegt, vom Tisch fegte, so ist „Zombie Cop“ das genaue Gegenteil: Auf den ersten Blick ist erkennbar, daß hier alles auf Video entstanden ist. Die Szenen sind starr aneinandermontiert und offenbaren die Primitivität der eingesetzten Technik. Zum Inhalt sei folgendes angemerkt: Das Cover des US-Videos verspricht vollmundig eine Mischung aus „Maniac Cop“ und „Dead Heat“. In groben Zügen stimmt das zwar, ist aber in Wahrheit qualitativ viele Stufen darunter. Auch in der Darstellung der Gewalt ist „Zombie Cop“ gegenüber „Robot Ninja“ ein deutlicher Rückschritt. Mit Michael Kemper, Ken Jarosz, James Black jr., Bill Morrison u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin