Durch die starken Sendestrahlen der Radiostation KDUL 66 wird Cosmo, ein geiler Außerirdischer, zur Erde gelockt. Mit Hilfe der Frequenzen des Senders „beamt“ er die Zuhörer –zumeist hübsche Mädchen– in das Gebäude und verkleinert sie für seine Reagenzglassammlung. So möchte Cosmo eine Auswahl von Frauen zusammenstellen und sie mit auf seinen Planeten nehmen. DJ Dan O’Dare gefällt das gar nicht gut.
Da hat sich Produzent Charles Band mal wieder etwas total schwachsinniges einfallen lassen, denn „Cosmo– Der Außerirdische“ ist ein total beknackter Film, der hinten und vorne nicht stimmt. Selbst die exzessiv eingesetzte Musik von Blue Oyster Cult (u.a. mit diversen clipartigen Auftritten) hilft da nicht weiter. Handlungsmäßig ist alles wie gehabt, es gibt kaum Neuigkeiten aus der Invasion-aus-dem-All-Ecke. Was in den USA bei den pickeligen Teenies als Kult-Tip gehandelt wird, verkommt hierzulande –und natürlich in der schwach synchronisierten deutschen Fassung– zum Langweiler der Saison. Mit Paul Hipp, Martha Quinn, Aaron Lustig, Ian Patrick Williams u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin