Franks Bewertung

star / 3

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik ist Bestandteil der erstmalig in der SPLATTING IMAGE veröffentlichten Fortführung von "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Ein Virus, der die Befallenen rasch altern und sterben lässt, grassiert auf der Welt und hat dazu geführt, daß ganze Landesteile zu Ghettos erklärt wurden. Es existiert zwar ein Gegenmittel, doch dieses wird von der Firma von Ethan Grant, der mit den Kranken perverse Spielchen abhält, für die Reichen und Schönen unter Verschluß gehalten. Die junge Ruth, die ihren Mann an den Virus verloren hat, kämpft im Untergrund gegen Grants Firma...

Mann, is dat een Müll. Dieser Möchtegern-Science-Fiction-Thriller, preisgünstig für irgendeinen Pay-TV-Sender produziert, ist sowohl produktionstechnisch als auch inhaltlich der lose Bodensatz des Ein-Virus-greift-um-sich-Subgenres, welches irgendwo zwischen „Outbreak“ und „28 Days later“ definiert wird. Das Ganze beginnt schon ziemlich merkwürdig, denn ein alles erklärender Voice-Over-Kommentar liegt minutenlang über irgendwelchen Dialogen und stört mächtig. Dann kommen die üblichen Versatzstücke aus der Soap-Opera-Kiste und eine Prise Sex und Gewalt (Grants Spielchen) würzt das Ganze in Richtung Junk Food. Verträglicher wird David S. Jacksons Billig-Gurke damit nicht. Im TV Vollbild. Mit Shawn Doyle, Polly Shannon, Nigel Bennett, Alan Van Sprang u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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