Franks Bewertung

starstar / 2

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Aus dem Jahre 2087 kommt ein Mann namens Garth ins Los Angeles von 1966. Seine Aufgabe ist es, die Wissenschaftler Mason und Marx ausfindig zu machen und ihre Experimente zu sabotieren, denn ihre Maschine zur Gedankenbeeinflussung führt in der Zukunft zu einem totalitären System. Garth wird verfolgt von zwei Cyborgs, die dessen Mission natürlich verhindern wollen. Am Ende zerstört Professor Marx seine Erfindung.

Sieh mal einer an: Da hat doch James Cameron für seinen „Terminator“ ausgiebig aus dieser 66er Science-Fiction-Klamotte geklaut, oder wie sollte man sich sonst die Parallelen in der Handlung erklären? Nun gut, jeder weitere Vergleich hinkt, denn „Cyborg 2087“ ist natürlich nicht annähernd so gut wie das Schwarzenegger-Vehikel. Franklin Adreon drehte seinen Film ursprünglich fürs Fernsehen, doch wurde „Cyborg 2087“ wegen der vielen „aufregenden“ Szenen doch im Kino gestartet– und ich glaube, kaum mit großem Erfolg. Laut „Lexikon des Science-Fiction Films“ von Hahn/Jansen soll „Cyborg 2087“ auch hierzulande gelaufen sein (Heaven Knows). Mit Michael Rennie, Karen Steele, Warren Stevens, Eduard Franz u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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