Franks Bewertung

starstarstar / 5

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

New York City. Ein Alien hat sich unter dem Empire State Building eingenistet und macht nun Jagd auf Menschen. Bevorzugte Opfer sind Jungfrauen, in denen sich die Außerirdischen fortpflanzen können. Detektiv Dale Andriotti ist dem Ganzen bereits auf der Spur.

Schnell heruntergekurbeltes Epigonenkino aus der Empire-Werkstatt. Welcher geschäftliche Riesenerfolg hier mehr oder weniger offensichtlich kopiert wird, liegt wohl auf der Hand: „Alien“. Leider nimmt sich „Killer-Alien“ aber selbst zu ernst, um für voll genommen zu werden. Die Regie ist unbeteiligt, und immer wenn die Action durchhängt, werden nackte Mädels in schlüpfrigen Situationen gezeigt. Tim Kincaid hat diesen Billigfilm innerhalb von 10 Tagen an Originalschauplätzen abgedreht. Ed French steuerte die zum Teil recht blutigen F/X bei und spielt auch eine kleine Rolle. „Killer-Alien“ ist kein großer Film, aber immerhin spaßige Unterhaltung für den Fan. Alternativtitel: „Nemesis– Die Brut des Grauens“ (FSK 16, cut). Mit Teresa Farley, Lance Lewman, Frances Raines, Natalie O’Connell u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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