Ein absolut böser Außerirdischer landete vor Jahren auf der Erde und schwängerte mehrere Frauen. Jetzt sind die Kinder älter geworden und vollbringen mit ihren telekinetischen Kräften diverse Greueltaten. Ein zweiter Besucher kommt aus dem All, um mit Hilfe einer biblischen Vogelschar die bösen Kinder zu vernichten. Kathy ist eine von ihnen…
Dieses müde Zitatenwirrwarr, welches zudem noch mit einer zuckersüßen Gottes-Sequenz langweilt, ist nur erwähnenswert, weil man es doch tatsächlich geschafft hat, ein paar Hollywood-Größen (u.a. John Huston und Sam Peckinpah!) zu verheizen. Doch wie sagt man so schön: Geld stinkt nicht. Aber der Film, und zwar zum Himmel, denn kaum eine Szene paßt an die nächste. Hinter dem Pseudonym Michael J. Paradise versteckt sich Untalent Giulio Paradisi. Anderen Quellen zufolge könnte es aber auch Ovidio G. Assonitis sein. Des weiteren mit Glenn Ford, Franco Nero (als Gott!) und Shelley Winters.
© Selbstverlag Frank Trebbin