Franks Bewertung

starstar / 4

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Eine Riesenschlange, von der man behauptet, daß sie der Teufel persönlich sei, wird von dem exzentrischen Millionär Jason Kincaid in seine Heimatstadt gebracht. Hier gelingt es der Schlange, auszubrechen. Schnell verbreiten sich Angst und Schrecken. Mit Hilfe des Parapsychologen Tom Brasilian, der Kincais telepathische Verbindung zu der Satansviper untersuchen soll, gelingt es, dem Horror ein Ende zu bereiten.

William Fruets Nachschlag zur langsam verebbenden Tier-Horror-Welle ist zwar im Großen und Ganzen recht spannend, kann aber aufgrund einiger nicht gerade sehr logischer Handlungsteile dem Genre kaum Neues hinzufügen. Dem Slashermovie entliehen sind ein paar subjektive Kamerafahrten, die man aus dem Blickwinkel der Schlange erlebt und der ausreichende Einsatz blutiger Spezialeffekte (by Carl Fullerton und Dick Smith). Untermalt wurde „Avanaida– Todesbiß der Satansviper“ mit der eingängigen Musik von Tangerine Dream, die allerdings nicht immer ganz zu den dargebotenen Bildern paßt. Fazit: Insgesamt recht unterhaltsame Dutzendware. Alternativtitel: „Avanaida– Der Biß“. Mit Peter Fonda, Oliver Reed, Marylin Lightstone, George Bloomfield u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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