Kaylie, eine junge Frau, soll durch ein Gehirntransplantat von einer Körperlähmung befreit werden. Die Spenderin des Gehirns ist allerdings ermordet worden, und nun durchlebt die Gelähmte das ganze Schicksal in ihren Gedanken. Als der Mörder glaubt, nunmehr identifiziert werden zu können, ist Kaylie natürlich ihres Lebens nicht mehr sicher.
Ulli Lommels Abstieg in die niveaulosen Gefilde uninspirierter und lahmer TV-Produktionen hat sich mit „Brain Check“ völlig vollzogen. Trotz der seit „The Boogey Man“ mehrfach eingesetzten Besetzung, allen voran die nicht uninteressante Suzanna Love, und den in Ehren ergrauten Altstars Vera Miles und Tony Curtis, kann der nach Hollywood ausgewanderte deutsche Regisseur nicht mehr an seine besseren Tage anknüpfen. Sicherlich sind auch die einfallslosen Drehbücher an Einigem schuld. Alternativtitel: „Geerbte Todesangst“. Des weiteren mit Keir Dullea, Nicholas Love u.a.
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