Gary und Wyatt sind zwei pickelige Schüler, die es bei den Mädchen ihrer Highschool ziemlich schwer haben. Deswegen setzen die beiden sich an ihren Computer und erschaffen in einer Gewitternacht ihre Traumfrau, die auch prompt wirklich erscheint. Lisa, so der Name der atemberaubenden Schönheit, bringt die beiden Jungs mächtig auf Trab und organisiert eine Riesenparty für sie. Als auf dem Fest eine Bande von Killermutanten auftaucht, haben Gary und Wyatt die Stunde ihrer Bewährung…
Ok, „L.I.S.A.– Der helle Wahnsinn“ ist weder ein Horrorfilm noch eine entsprechende Genrekomödie, doch bediente sich John Hughes derartig vieler Versatzstücke aus diesem Bereich, daß er hier ruhig genannt werden kann. Der Originaltitel „Weird Science“ ist den bekannten E.C.-Comics entliehen und schafft natürlich etwas Verwirrung beim eingeweihten Fan, denn den schwarzen Humor der Comichefte wird man bei „L.I.S.A.– Der helle Wahnsinn“ gänzlich vermissen. „Frankenstein“motive, Anleihen bei „Mad Max“ und eine Autoverfolgungsjagd im Stile von „Miami Vice“ runden diesen Teenie-Brüller ab, bei dem Hauptdarstellerin Kelly LeBrock eine echte Augenweide ist. Des weiteren mit Anthony Michael-Hall, Ian Michael-Smith, Bill Paxton u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin