Franks Bewertung

starstar / 3

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik ist Bestandteil der erstmalig in der SPLATTING IMAGE veröffentlichten Fortführung von "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Texas. Ein grausamer Serienmörder, der seine ausnahmslos weiblichen Opfer wie alte Puppen drapiert, geht in dem US-Staat um. Die suspendierte Polizeipsychologin Audrey MacLeah, die einst als Studentin vergewaltigt wurde und jetzt unter Angstschüben leidet, wird reaktiviert und setzt sich dem Killer auf die Fersen. Dieser entpuppt sich als psychopathischer Antiquitätenhändler, der von Flohmarkt zu Flohmarkt zieht und so seine Opfer findet...

Mehr als diese recht dünne Kurzbeschreibung hinzubekommen hieße, mehr in die Geschichte hinein zu interpretieren als die Sache hergibt, denn „In den Fängen der Bestie“ gehört zu jenen Veretretern des Psychothrillers, die da inhaltlich wenig hergeben und zudem noch leidlich abgekupfert sind. Ok, Howard McCains Film ist gut besetzt und auch gut gespielt, doch leider auch klischeebeladen und voller vermeidbarer Vorhersehbarkeiten. Diie größte Unwahrscheinlichkeit ist allerdings, dass der Audreys Vergewaltiger von damals just jener Mörder ist, den sie jagt – ein bißchen zu viel Rape-and-Revenge-Zufall, oder? Jedenfalls ist „In den Fängen der Bestie“ damit trotz aller technischen Solidität ohne großen Wert fürs Genre. Im TV unmaskiert. Mit Kelly McGillis, Bruce Dern, D. W. Moffett, David Keith u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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